Ich habe diese Woche ein Zitat gelesen, welches so oder so ähnlich Ayrton Senna zugeschrieben wird:

„Ich gebe dem Anderen immer die Wahl, zurückzuziehen oder zu crashen“

Und damit konsequente Grüße von der #fridaymorningmotivation.

Dieses Zitat sollte man sicher nur situativ anwenden und schon gar nicht auf der Autobahn. Aber es zeigt die absolute Konsequenz mit der sicher einer der begabtesten und herausragenden Rennfahrer der Formel 1 seinen Job gemacht hat. Ein anderes Zitat von ihm (frei zitiert) belegt diese Einstellung:

„wir fuhren zu Dritt in die Kurve, für zwei war nur Platz, warum sollte also gerade ich zurückziehen?“

Sicher ist das keine Handlungsweise, die für alle Lebenslagen gilt. Dennoch gibt es Situationen im Job oder im Privatleben, in denen diese Konsequenz erforderlich ist. Situationen, in denen man sich durchsetzt oder den Fall eskalieren lassen muss. Und auch, wenn das auf den ersten Blick nicht angenehm ist, so wird es doch motivierend sein, in diesem Fall nicht zurückgeseteckt zu haben. Die Formel 1 Fahrer haben keine Zeit darüber nachzudenken. Im alltäglichen Leben haben wir natürlich die Zeit, uns aktiv für diese Handlung zu entscheiden. Und dann ist es wichtig, diese Konsequenz auch durchzuhalten.

Natürlich steckt in diesen Aussprüchen ein gutes Stück Egoismus. Jedoch ist dieser auch für den Erfolg wichtig, Ayrton Senna hat es mit seinen Weltmeister-Titeln bewiesen.

Also, handeln Sie situativ konsequent und geben Sie dem anderen die Wahl, zurückzuziehen oder die Eskalation herbeizuführen. Und denken Sie dabei an einen der größten Rennfahrer.

Motivierend konsequente Grüße von der

Friday Morning Motivation

P.S: Ja ich weiß, dass Senna nicht Ferrari gefahren ist. Aber ich hatte kein anderes Bild und den Gerüchten nach wäre es ja ohne den Unfall möglicherweise zu einem Deal mit Ferrari gekommen.